
Wenn es um die Installation von Treppenliften geht, stellt sich immer zuerst die Frage, inwieweit ein solcher Lift denn Verwendung findet. Der Unterschied zwischen einem Treppenlift und einem Rollstuhllift liegt darin, dass der Rollstuhllift ausschließlich von Menschen benötigt wird, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, während bei den Treppenliften diejenigen Menschen betroffen sind, die zwar noch in der Lage sind zu gehen, aber den Aufstieg über eine Treppe in ein oberes Stockwerk aufgrund einer Behinderung nicht mehr schaffen.
Im Alter warten einige Hürden auf den Menschen. Vor allem hinsichtlich der Mobilität bekommen viele Senioren große Probleme, was daran liegt, dass ihre Knochen und Muskeln nicht mehr die Kraft früherer Tage ermöglichen. Aufgrund dessen ist es auch wichtig, barrierfrei wohnen zu können im hohen Alter. Das bedeutet zum Beispiel, dass es möglichst wenige Treppen geben sollte im Treppenhaus oder zumindest die Möglichkeit, Treppen umgehen zu können. Eine solche Möglichkeit ist ein Treppenlift. Möchte man barrierefrei wohnen, dann ist ein Treppenlift praktisch unverzichtbar. Er wird im Treppenhaus parallel zu einer Treppe montiert, da viele Häuser nicht die nötige Grundfläche bieten, als dass man problemlos einen Aufzug installieren könnte. Gerade, wenn man an den Rollstuhl gebunden ist, erweist sich ein Treppenlift als wahrer Helfer im Alltag.
Anmerkung: Ein Gastartikel, der sich nicht direkt mit Treppenliftfakten beschäftigt, jedoch auch beim Treppenliftkauf gilt.
Bedienungsanleitungen sind manchmal nicht besonders hilfreich und ein anderes Mal äußerst verwirrend, aber meistens sind sie doch der notwendige Schlüssel zur korrekten Nutzung des zu bedienenden Objektes. Doch, was ist, wenn der Nutzer die Anleitung einmal verlegt oder gar verliert? Dies führt zu der Frage, ob ein Hersteller die Bedienungsanleitung für das Produkt zur Verfügung stellen sollte? Welche indirekte Aussage vertritt er damit und welche Vorteile ergeben sich dadurch?
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Immer wieder tauchen Gerüchte über schwarze Schafe unter den Anbietern von Treppenlift Firmen auf. Oft handelt es sich dabei nicht unbedingt um Betrugsfälle, sondern einfach um einen schlechten Service und fehlende Kulanz.
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“Besteht denn da keine Absturzgefahr?” – Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele, deren Angehörige wohl bald auf einen Treppenlift angewiesen sein werden. Auf den ersten Blick scheint dies verständlich, scheint doch das Risiko zu bestehen, dass man die Balance verliert und vornüber die Treppe hinabfällt. Doch auf den zweiten Blick scheint diese Angst trügerisch, besonders wenn man sich die Alternative vor Augen führt.
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Vom 11. bis zum 13. März findet in München wieder deutschlands größte 50plus Messe “Die 66″ statt.
Nach dem Ausstellerverzeichnis der Messe ist die Beteiligung an Treppenlift-Firmen jedoch sehr gering. Ich habe auf die schnelle lediglich die lokal ansässige Firma SANA Treppenlifte AG gefunden.
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Mit zunehmendem Alter erfährt man mehr und mehr Einschränkungen im persönlichen Bereich. Viele Aktivitäten des täglichen Lebens können nicht mehr oder nur noch teilweise selbstständig ausgeführt werden. Der (partielle) Verlust der Mobilität steht dabei oft in Kontrast zu dem Wunsch des älteren Menschen, ein selbstbestimmtes Leben in der gewohnten Umgebung zu führen, anstatt sich in die Betreuung durch Dritte zu begeben.
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Gerade wenn man älter wird oder Personen im Haushalt leben, die aufgrund ihres Alters oder wegen Behinderungen Treppen nicht mehr steigen können oder dürfen, stellt sich die Frage: Was kostet ein Treppenlift?
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